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Das Konnektom

Das Konnektom im Portrait

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Das Konnektom verbindet Ideen, Akteur*innen und Öffentlichkeit im Feld der Kunst, eines erweiterten Architekturbegriffs und des Designs. Projekte nehmen hier in der Konzeption Gestalt an und werden bis hin zur Realisierung begleitet. Die Expertise liegt in der redaktionellen Erstellung und Bearbeitung von Inhalten, im Projektmanagement und in Kommunikationsaufgaben.

Aus Ideen, Leidenschaft und Know-How entwickelt das Konnektom auch auf eigene Initiative Projekte. Dabei lotet es mögliche neue Handlungsräume aus, indem es Mitstreiter*innen aus üblicherweise entfernten Feldern zusammenbringt. Denn insbesondere gesellschaftlich relevante Projekte lassen sich erst im Zusammenspiel von Theorie, Praxis und Öffentlichkeit verwirklichen.

 

In der Praxis bedeutet das:
> die Erstellung von Nutzungs- und Bespielungskonzepten für Kulturorte und die Realisierung auf kaufmännischer wie kuratorischer Ebene

> die Konzeption / Redaktion / Produktionsleitung im Rahmen umfangreicher kulturhistorischer Publikationen

> die Kommunikation von Kunst- und Architekturprojekten

> die Entwicklung von Designprojekten vom Prototyp bis zur Serienproduktion

 

Um den jeweils spezifischen Anforderungen jedes Projekts gerecht zu werden, kann das Konnektom auf viele Mitstreiter*innen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zurückgreifen. Anna Resch und Sebastian Jobst bilden als Gründer*innen und Geschäftsführer*innen die zentrale Schnittstelle des Konnektom.

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Mag.ᵃ Anna Resch

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© Konnektom

Gründerin und Geschäftsführerin des Konnektom

Vor der Gründung des Konnektom:

> studierte sie Kunstgeschichte an der Universtität Wien & Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie an der Sabanci Üniversitesi Istanbul, ergänzende Programme besuchte sie am Institut für Kulturmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, an der Sibelius Academy Helsinki, der Fudan University Shanghai und der Beijing University.

> sammelte sie Erfahrungen in der Leitung und Umsetzung umfangreicher Projekte im Rahmen der Studierendenorganisation AIESEC.

> zeichnete sie für die Kommunikation international etablierter Künstler*innen, der österreichweiten Architekturtage sowie vieler weiterer spannender Institutionen und Akteur*innen verantwortlich.

> entwickelte sie gemeinsam mit Sebastian Jobst das Konzept des visionären Architekturpreises Superscape, dessen Realisierung sie in den ersten beiden Editionen begleitete.

> war sie Teil der Redaktion des KONstruktiv (2012-2014), gestaltete die Gesprächsreihe hinterhof kontrovers mit und war an der Realisierung der beiden Publikationen zum Jubiläum des InterContinental Wien beteiligt.

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Sebastian Jobst

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© Konnektom

Gründer und Geschäftsführer des Konnektom

 

Vor der Gründung des Konnektom:

> studierte er Kunstgeschichte an der Universität Wien & ergänzend Architekturtheorie an der Technischen Universität Wien, Yildiz Üniversitesi Istanbul.

> beleuchtete er als Chefredakteur des KONstruktiv (2011-2014), einer multidisziplinären Fachpublikation der Bundeskammer der Ziviltechniker*innen, Wechselwirkungen zwischen Technik, Ästhetik und Gesellschaft.

> entwickelte er gemeinsam mit Anna Resch das Konzept des visionären Architekturpreises Superscape, dessen Realisierung er in den ersten beiden Editionen begleitete.

> entwickelte und realisierte er die diskursive Gesprächsreihe hinterhof kontrovers zu aktuellen Themen der Stadtplanung, Architektur und des Urbanismus mit.

> realisierte er als Projektleiter und Redakteur die kulturhistorische Publikation „Tor zur Welt – Das InterContinental Wien seit 1964“, die als eines der 10 schönsten Bücher 2014 ausgezeichnet wurde. 2015 erschien unter der Projektleitung des Konnektom die um zwei Kapitel erweiterte englische Sprachmutation „Since 1964 – A View To The World – Hotel InterContinental Vienna“.

 

Eine Auswahl publizierter Artikel sowie Interviews:

„Die letzten Tage des Lenkrads |Ein Generationssprung in der Mobilität“ in KONstruktiv 295

„Über das Neue in der Technik | Boris Groys im Gespräch mit Sebastian Jobst“ in KONstruktiv 293

ExpertInnenrunde mit superuse studios, raumlaborberlin und Fattinger Orso Architekten „Perspektivverschiebung | Über den zweiten Blick auf vermeintlich Altbekanntes“ in KONstruktiv 293

ExpertInnenrunde mit Wencke Hertzsch, Reinhard Seiß und Thomas Madreiter „Stadt ohne Autor | Wie viel Planung braucht der urbane Raum?“ in KONstruktiv 289

ExpertInnenrunde mit Richard Dank, Marjan Colletti und Wolfgang Tschapeller „Mit allen Mitteln – analoge/digitale Versuchsanordnung | Forschungs- und Lehrpraxis dreier Architekturschulen“ in KONstruktiv 286 sowie als Reprint in „HDA-Reader 2012“

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